So­zia­le Pro­ble­me, Ri­si­ken und die Wech­sel­fäl­le des Le­bens kön­nen je­de und je­den tref­fen. Ar­beits­lo­sig­keit, Krank­heit, In­va­li­di­tät, Al­ter, Pfle­ge­be­dürf­tig­keit und an­de­re Pro­blem­la­gen dür­fen nicht zu so­zia­lem Ab­sturz un­d/o­der Ar­mut füh­ren. Leis­tun­gen der So­zi­al­po­li­tik sind des­halb für die Ein­kom­mens- und Le­bens­la­gen der Bür­ge­rin­nen und Bür­ger eben­so un­ver­zicht­bar wie ei­ne dar­an aus­ge­rich­te­te ge­werk­schaft­li­che So­zi­al­po­li­ti­k. Dies be­deu­tet für un­s, un­se­re Mit­glie­der über die kom­ple­xen Zu­sam­men­hän­ge des So­zi­al­ver­si­che­rungs- und So­zi­al­rechts zu in­for­mie­ren, mit ih­nen zu dis­ku­tie­ren und im po­li­ti­schen Raum Ein­fluss auf de­ren Ge­stal­tung im In­ter­es­se un­se­rer Mit­glie­der zu neh­men.

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