Un­ser Ziel ist ei­ne dis­kri­mi­nie­rungs­freie Ar­beits­welt und Ge­sell­schaft. Wir fo­kus­sie­ren un­se­re Ar­beit auf die Si­tua­ti­on von Men­schen mit Zu­wan­de­rungs­ge­schich­te. Das Er­rei­chen die­ses Ziels er­for­dert einen in­ten­si­ven Dia­log al­ler Be­tei­lig­ten, das An­eig­nen von Wis­sen und Kon­sens für ge­mein­sa­me Zie­le. Das Wort Dis­kri­mi­nie­rung kommt aus dem La­tei­ni­schen und meint Un­ter­schei­dung, Aus­son­de­rung, un­glei­che Be­hand­lung. Dis­kri­mi­nie­rung hängt im­mer auch mit Macht­ver­hält­nis­sen zu­sam­men. Be­stimm­ten Grup­pie­run­gen in der Ge­sell­schaft wer­den nicht die glei­chen Rech­te zu­ge­stan­den wie an­de­ren Grup­pen. Um ei­ne le­bens­wer­te mul­ti­kul­tu­rel­le Ge­sell­schaft zu schaf­fen, wol­len wir die Vor­aus­set­zun­gen für so­zia­le Kom­mu­ni­ka­ti­on und In­ter­ak­ti­on in al­len Le­bens­be­rei­chen för­dern. Da­zu un­ter­stüt­zen wir In­itia­ti­ven in den Be­trie­ben, z. B. bei Be­triebs­ver­ein­ba­run­gen. Vor al­lem sind uns glei­che Chan­cen auf dem Ar­beits­markt und beim Zu­gang zu Aus­bil­dungs­plät­zen ein An­lie­gen. Das All­ge­mei­ne Gleich­stel­lungs­ge­setz und sei­ne Zie­le se­hen wir als stän­di­ge Auf­ga­be.

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