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    Teilhabe in Kitas stärken

    Teilhabe in Kitas stärken

    ver.di-Projekt unterstützt Erzieher*innen als Gestalter*innen für eine solidarische Einwanderungsgesellschaft 

    Projekt "Kita International" des ver.di-Bildungswerks Niedersachsen ver.di Logo

    Am 21. Juni 2019 fand in den ver.di-Höfen in Hannover die Abschlussveranstaltung zum Projekt "KiTa international" des ver.di-Bildungswerks Niedersachsen statt. Vor dem Hintergrund des starken Zuzugs von Geflüchteten nach Deutschland hat der ver.di-Vorsitzende Frank Bsirske das Projekt vor drei Jahren mit ins Leben gerufen.

    Projekt "Kita International" des ver.di-Bildungswerks Niedersachsen ver.di Flyer

    Das Ziel des aus den Mitteln des Europäischen Sozialfonds geförderten Projekts war es, pädagogische Fachkräfte aus Kindertagestätten in Bremen, Hannover, Köln und Wuppertal im Umgang mit den Chancen und Herausforderungen einer pluralen Migrationsgesellschaft fortzubilden.

    Haltung: Privatsache?

    Der Schwerpunkt lag dabei auf Veränderungen im pädagogischen Handeln und auf der auf der strukturellen Ebene. Dazu gehörte die Auseinandersetzung mit Vorurteilen und Einseitigkeiten und deren Auswirkungen auf die Zusammenarbeit mit Kindern und Eltern. Romin Khan, Referent für die Migrationsarbeit in ver.di, wirkte im Beirat des Projekts mit. Bei der Podiumsdiskussion im Rahmen der Abschlussveranstaltung sprach Khan mit Petra Wagner, Leiterin der Fachstelle Kinderwelten dem Geschäftsführer der Amadeu Antonio Stiftung Timo Reinfrank und über die Notwendigkeit, dass Beschäftigte gerade in Zeiten des zunehmendes Hasses auf eingewanderte Menschen eine solidarische Haltung einnehmen und sich den Grundwerten ihrer Aufgabe bewusst sein müssen.

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